Paartherapie

Stecken Sie in einer akuten Krise, in der fast jedes Gespräch zum Streit führt? Fühlen Sie, wie die Enttäuschung immer stärker und die Distanz immer größer wird? Oder ist das Vertrauen in den/die Partner*in und die Partnerschaft verschwunden?

In vielen Fällen stehen diese Themen sehr oft nur stellvertretend für andere Bedürfnisse – wie etwa das Fehlen von Aufmerksamkeit, Geborgenheit, Vertrauen, Wertschätzung oder Anerkennung. Auslöser für solche Kreisläufe sind meistens Missverständnisse, Verletzungen, Ängste, Schutzstrategien, Schuldgefühle oder alte Muster, die wir in unsere Beziehungen einbringen.

Während der Paarberatung unterstütze ich Sie dabei, Ihre Beziehung zu analysieren. Ziel dabei ist, zu erkennen, wie Sie sich gegenseitig beeinflussen und an welchen Stellen Sie in die eigenen dysfunktionalen Muster oder in einen Interaktionsteufelskreis geraten sind.

 

Aber auch das wertschätzende Beenden einer Beziehung kann Ziel von Paargesprächen sein. In diesem Fall geht es darum, Sie in Ihrem Trennungsprozess zu begleiten, damit ein friedlicher Abschied möglich wird.

 

Dies alles kann in einer Beratung auf „neutralem Boden“ einfacher sein als zu zweit.





Foto @ Gerome Viavant


Meiner Erfahrung nach sind für eine Paartherapie Doppelstunden und ein Abstand von zwei bis vier Wochen sinnvoll.

 

Oft braucht es nur wenige Gespräche, um zu adäquaten Lösungen für beide Seiten zu finden. Manchmal dauern die Prozesse aber auch ein halbes Jahr oder länger, bis eine haltbare Stabilität erreicht ist.


Wenn aus der Einzelberatung eine Paarberatung wird


Es kommt nicht selten vor, dass sich eine Person für die Einzelberatung anmeldet und ihre*n Partner*in zu jeder Sitzung "mitbringt". Dann schlage ich gern eine Probesitzung in realer Anwesenheit aller Beteiligten vor. Dies kann sich zu einer konstruktiven Paarberatung entwickeln.


In meiner Arbeit beziehe mich auf die Methode der Emotionsfokussierten Therapie (EFT).



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